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 Ich blogge hauptsächlich auf Niederländisch. Diese Blogs können hier eingesehen und mit Google Chrome übersetzt werden. Eine Reihe von Artikeln auf Deutsch:

Vor 15 Jahren, an dem Tag, an dem dieser Artikel online erschien, wurde die Schwertwal-Dame Morgan im Dolfinarium in Harderwijk aufgenommen. Laut mehreren Meldungen schwamm das geschwächte Tier bereits seit mindestens einer Woche in der Nordsee nahe Lauwersoog umher. Es wurde Kontakt mit dem Dolfinarium in Harderwijk aufgenommen, um einen Rettungsplan und eine Unterbringung für das geschwächte Tier zu organisieren, das später weltweit als „Morgan“ bekannt werden sollte. Das Dolfinarium verfügte über die nötige Erfahrung und die entsprechenden Einrichtungen und war bereit, diese Aufgabe zu übernehmen – so geschah es. Wenn man sich heute die Aufnahmen von damals ansieht, ist es eigentlich kaum zu glauben, dass Morgan überhaupt noch am Leben war. Sie war extrem abgemagert. Körperfett war praktisch nicht vorhanden, und zudem stellte sich heraus, dass sie an einer Lungenentzündung litt. Es war offensichtlich, dass dieses Tier am Rande des Todes stand, und viele Experten glaubten, dass sie ihre erste Woche nicht überleben würde. Doch sie tat es! Ich war damals vor Ort und besuche Morgan seither regelmäßig. Wer meine früheren Blogs und Artikel gelesen hat, weiß, dass ich meine persönlichen Meinungen und Emotionen oft im Hintergrund halte und vor allem sachlich schreibe – aber diesmal möchte ich Morgans Geschichte etwas persönlicher erzählen. Ein Tier, das ich nun schon seit 15 Jahren begleite und aufsuche. Ihre Geschichte berührt mich auf eine ganz besondere Weise – das war schon immer so. Jetzt, 15 Jahre später, lebt sie noch immer gesund und wohlbehalten im Loro Parque – einem Park, der schon immer Gegner in Form von Tierrechtsaktivisten hatte, aber durch einige kürzliche Todesfälle auch neue Kritiker aus der pro-Zoo-Welt gefunden hat. Mittlerweile ist sie Mutter eines wunderschönen Sohnes namens Teno. Während im einzigen anderen europäischen Park mit Orcas die beiden letzten Tiere ohne Zukunftsperspektive festsitzen... Manche Dinge lassen einen einfach nicht mehr los!  Weiterlesen

Die letzte Etappe! Noch eine handvoll Parks und ich hab in Europa alle besucht! Dieses Mal besuchte ich Rancho Texas Park auf der Kanareninsel Lanzarote! Dieses Delfinarium liegt in einem Themenpark und Wasserpark mit 'Western' Thema. Wenn man Fotos oder Reklamen anschaut, scheint es so eine typische Touristenattraktion mit einem 'netten', touristenfreundlichen Thema zu sein. Cowboys und Indianer haben wirklich wenig mit einer Kanareninsel zu tun, würde man vermutlich denken. Doch hat es einen überraschenden und logischen Grund den ihr in diesem Block lesen könnt. Wenn ihr euch in Rancho Texas vertieft, ist dieser Park viel mehr als eine gewöhnliche Touristenattraktion. So ist dies einer von wenigen Parks mit einem 0% "CO2-Fußabdruck". Dabei wird ihm die Reputation als Themenpark nicht gerecht. Was für ein prächtiger Zoo ist das! So schöne Unterkünfte, sauber, die Tiere sehen fantastisch aus und haben viel Beschäftigungsmöglichkeiten. Dieser Park kommt ganz leicht in meine Top 5 von Europa! Etwas das ich überhaupt nicht gedacht hätte, nach den Abbildungen und Werbematerial aus dem Internet zu unterteilen. Eine der Vorgaben von Rancho Texas ist, dass kein einziges Tier aus der Wildnis kommen darf. Auch ist es ein Erfordernis, dass das Gehege in Rancho Texas eine Verbesserung der Lebensumstände darstellen muss, zu dem in dem die Tiere zuvor lebten. Rancho Texas hat deswegen verschiedene Tiere aus Zirkussen, Zoll-Beschlagnahmungen, Laboren oder anderen unvorteilhaften Lebensumständen adoptiert und von da aufgenommen, wo keine gesunden oder guten Lebensbedingungen für sie mehr vorhanden waren. In Rancho Texas haben sie inzwischen ein besseres und sicheres Zuhause gefunden. So auch eine Anzahl männlicher Tümmler, die durch den Männerüberschuss in europäischen Delfinarien keinen Ort hatten, zu dem sie umziehen konnten. Im Delfinarium von Rancho Texas leben sie in einer Männergruppe, wie Tümmler in der Wildbahn es auch tun. Heute schauen wir auf diesen interessanten Themenpark, der viel mehr ist, als auf den ersten Blick sichtbar!  Weiterlesen

Wie ihr wisst, habe ich 2020 einen Artikel über die Belugas, die in Island auf ein Leben in einem Auffangzentrum vorbereitet werden, geschrieben. Leider sind diese Tiere zur Zeit noch immer nicht permanent in die Bucht umgezogen, wo das Auffangzentrum gebaut wurde. Ich hatte gehofft, um diese Zeit herum ein Update schreiben zu können, wie die Tiere dort zurecht kommen, aber sie haben letztendlich nur einen Monat lang draußen gelebt und leben inzwischen wieder seit fast 2 Jahren drinnen, in ihrem überdachten Pool. Auf meiner Suche nach der Zukunft für Belugas und andere Meeressäuger in Menschenobhut stieß ich auf das Oceanogràfic in Valencia, Spanien. Die einzige andere Einrichtung in Europa die zur Zeit Belugas hält. Auch dort haben sie zwei Belugas genau wie in Island und haben sogar eine Geburt gehabt! Dies war die erste erfolgreiche Belugageburt in Menschenobhut in Europa. Mein Interesse war geweckt, was die Vision von Oceanogràfic war in Bezug auf die Haltung von Belugas, die Zukunft von dieser Art in Menschenobhut und die Themen Bildung und Arterhaltung. Durch Corona hat sich ein Besuch des Parks etwas verzögert, aber letztendlich ist es mir geglückt dorthin zu reisen. Meine Ergebnisse lest ihr in diesem Artikel. Weiterlesen

In meiner persönlichen Mission, alle europäischen Delfinarien zu besuchen (und ich bin jetzt ganz nah dran!), landete ich in Portugal, im Jardim Zoológico de Lisboa oder im Zoo von Lissabon. Es ist äußerst interessant, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei der Haltung, Ausbildung und Pflege von Delfinen in ganz Europa zu sehen. Letztes Jahr habe ich sieben verschiedene Delfinarien besucht, ich bin sehr gespannt, was dieses Jahr bringen wird! Auf jeden Fall ist es immer ein Abenteuer, neue, aber manchmal auch bekannte Tiere kennenzulernen, viele verschiedene engagierte Menschen kennenzulernen und die verschiedenen Trainingstechniken zu sehen und manchmal auch selbst mitzumachen! Obwohl Delfinarien jedes Jahr aufgrund von Tierschutz und dem veränderten öffentlichen Image in die Kritik geraten, geben die Trainer und Tierpfleger weiterhin ihr Bestes. Damit meine ich sowohl die bestmögliche Pflege der Tiere (die Qualität der Tierpflege für Meeressäugetiere ist in Europa wirklich hoch!) als auch die Aufklärung der Öffentlichkeit und die Förderung des Naturschutzes. Etwas, das sicherlich die Daseinsberechtigung moderner Delfinarien ist. Obwohl ich absolut nicht gegen die heutige Haltungsweise und Gestaltung von Delfinarien bin, gibt es meiner Meinung nach durchaus Raum für Verbesserungen. Viele Delfinarien stammen aus den 70er, 80er oder 90er Jahren und sind heute sehr veraltet. Ein Beispiel dafür ist das Delfinarium des Jardim Zoológico de Lisboa (und eigentlich ein großer Teil des Zoos). Allerdings bedeutet eine veraltete oder kleine Unterkunft nicht immer eine schlechte Pflege! Heute werfen wir einen Blick auf dieses klassische Delfinarium. Weiterlesen

Italien besitzt zur Zeit 3 Orte wo man Delfine in Menschenobhut sehen kann. Das Aquarium von Genua, Zoomarine Rom und das einzige echte übriggebliebene Delfinarium von Italien: Oltremare in Riccione. Was meine ich mit „echtem" Delfinarium? Damit meine ich einen Park wo sich wirklich auf das Halten von Meeressäugetieren konzentriert wird. Ich habe alle drei Lokalitäten in Italien besucht, und meine Schlussfolgerung ist, dass das Aquarium Genua eher ein klassisches "Aquarium" ist, wo die Delfine in einer Art Becken gehalten werden, in der man sonst auch Fische und Haie schwimmen sieht. Auch gibt es dort keine Show, Präsentation oder etwas in der Art. Zoomarine Rom ist vor allem ein Vergnügungspark, wo die Delfine ein Teil der Attraktion sind. Dann bleibt Oltremare übrig, mit einem unglaublich schönen Setting, Shows, Präsentationen und der Ausstrahlung eines eher klassischen Delfinariums. Man sollte es nicht meinen, aber Italien hat eine sehr reiche Geschichte bezogen auf Delfinarien. Wenn man zurückschaut in die Vergangenheit findet man sowohl eine Anzahl der ältesten als auch populärsten Delfinarien des letzten Jahrhunderts. Oltremare ist davon das letzte Überbleibsel. Heute sehen wir auf die Geschichte der italienischen Delfinarien, (genau wie auf die lebende Legende! Delfin Pelé) und wie diese sich entwickelte bis Oltremare. Weiterlesen

Letztes Jahr habe ich einen Blog über den angeschwemmten Orca „Gala“ und die Geschichte der gestrandeten Orcas in den Niederlanden geschrieben. Jetzt, ein Jahr später, ist ein weiterer Orca gestrandet! Diesmal ein erwachsener Mann in Belgien. Das ist etwas ganz Besonderes, da Orcas in diesem Teil der Nordsee recht selten sind. Es ist sogar das erste Mal seit 1850, dass ein Orca an der belgischen Küste gestrandet ist. Ich reiste zu diesem Orca und kam am Abend nach dem Strand an. Ich besuchte ihn auch am Morgen danach. Das Tier wurde erstmals am 29. Oktober gegen 9 Uhr beim Schwimmen beobachtet. Als im Internet mehrere und schärfere Fotos auftauchten, wurde schnell klar, dass das Tier sehr geschwächt war. Der Orca hatte deutlich an Gewicht verloren und auch an seinem Verhalten war klar, dass etwas nicht ganz stimmte. Mit einem Rettungsboot wurde versucht, den Orca von der Küste fernzuhalten, doch ohne Erfolg. Gegen 15 Uhr wurde der Orca an den Strand nahe der Grenze zwischen Koksijde und De Panne gespült. Bald darauf begann der Todeskampf und das Tier starb. Ich habe versucht, das Tier aus möglichst vielen Blickwinkeln zu fotografieren und die einzigartigen Markierungen und Flecken einzufangen. Obwohl diese Strandung einen tragischen Ausgang hatte, können wir viel von diesem Tier lernen, indem wir es studieren. Weiterlesen

Es hat etwas gedauert, aber jetzt ist es soweit! Die ersten Schweinswale sind nun im neuen Auffangzentrum von SOS Dolfijn eingezogen! Viele Menschen kennen SOS Dolfijn vermutlich noch als Auffangzentrum auf dem Gelände des Dolfinarium Harderwijk. SOS Dolfijn nahm hier tatsächlich seinen Anfang und hat jahrelang Schweinswale und andere Walarten in Harderwijk gerettet. 2016 wurde beschlossen, die Zusammenarbeit zwischen  Dolfinarium und SOS Dolfijn nicht fortzuführen. Lange wurde nach einem neuen Standort gesucht um ein Auffangzentrum zu realisieren. Verschiedene mögliche Partner kamen in Frage, aber es war schwieriger als gedacht einen neuen Ort zu finden und die nötige Fianzierung aufzutreiben für ein Walauffangzentrum. Schnell kam der Dierenpark Hoenderdaell in Frage, aber genauso schnell schien es deutlich, dass nicht genug Spenden vorhanden waren um an diesem Ort mit diesem Partner weiterzumachen. Wieder wurde nach verschiedenen Möglichkeiten gesucht. Izwischen war die Stiftung schon jahrelang ohne Auffangstandort, was es unmöglich machte, kranke und schwache Schweinswale für einen längeren Zeitraum zu versorgen. Im Oktober 2020 kamen dann doch nocht gute Neuigkeiten: Es war doch geglückt eine Zusammenarbeit mit Hoenderdaell zu starten. Der Bau  begann kurz danach und 2022, als das neue Auffangzentrum fast fertig war, kam der erste Schweinswal rein. Dieses Tier wurde "Neo" genannt. Leider war Neo zu krank und geschwächt und starb nach einem Tag. Das neue Auffangzentrum öffnete im April 2022 offiziell seine Türen für Besucher. Genau am 1. Januari 2023 kam der erste Schweinswal nach Anna Paulowna. Zwei andere Tiere folgten schnell nach. Heute schauen wir uns das neue Auffangzentrum und die Tiere, die dort zur Zeit versorgt werden, an. Weiterlesen

Delfinarien und andere Tierparks mit Meeressäugern stehen momentan ständig unter Beschuss. Das kommt von Tierrechtsaktivisten und der veränderten Meinung, dass Delfine in Zoos und das Zeigen von Shows nicht mehr zeitgemäß sind. Nicht nur hier in den Niederlanden, sondern beispielsweise auch in Frankreich, wo sich seit einigen Jahren die Politik mit dem Schicksal der Tierparks beschäftigt. Es wurde schon mehrmals versucht, ein Verbot umzusetzen, das den Import neuer Meeressäugetiere aus anderen Zoos verbietet. In Frankreich ging das soweit, dass sogar ein Zuchtverbot bei Orcas und Delfinen beschlossen wurde. Später wurde das wieder zurückgenommen, aber nun wird erneut nach der Möglichkeit für ein solches Gesetz geschaut. Marineland in Frankreich ist einer der größten Meeressäugerparks in Europa und dazu der einzige Park auf dem europäischen Festland der Orcas hält. Das Einführen eines solchen Gesetzes würde daher sehr zum Nachteil für diesen Park sein und wahrscheinlich auch für das Tierwohl im Park. Durch die zunehmende Kritik werden Tierparks quasi gezwungen, gewisse Dinge zu verändern und zu verbessern. Dies ist nicht immer schlecht und kann zum Vorteil für das Tierwohl, die Edukation und die Besucher sein! So besuche ich Marineland seit Jahren und habe gesehen, wie es sich verändert hat von einem sehr kommerziellen und touristischen Park zu einem Park der viel Wert auf Edukation legt und wo das Training und die Tierbeschäftigung auf seinem sehr hohen Niveau sind. Heute schauen wir auf das, was sich in den letzten Jahren verändert hat und was das bedeuten kann für den Park und seine Besucher! Weiterlesen

Die Alternative zu Delfinarien und Delfinshows: Ein "Schutzgebiet/Sanctuary". Viele haben in den letzten Jahren diesen Begriff und das Konzept benutzt, die meisten davon Tierrechtsaktivisten. Besonders in den letzten paar Jahren kommt der Begriff häufig auf in der Diskussion um in Menschenobhut lebende Cetaceen (Delfine und Wale). Im weiteren Sinn des Konzepts soll ein "Sanctuary" eine natürlichere Umgebung sein, die als Refugium für frühere gefangene Meeressäuger gedacht ist. Der Fokus liegt hauptsächlich auf Tieren die für Shows und Präsentationen genutzt werden. Die bekannteren Namen in der Tierrechtsindustrie haben alle bereits Sanctuaries erwähnt als bessere Alternative für die zur Zeit in Zoos gehaltenen Cetaceen. Der Plan dieser Projekte ist meist, die zur Zeit gehaltenen Tiere in solch ein "Schutzgebiet" zu bringen und auf lange Sicht diese sogar auszuwildern. Auch wenn dieses Konzept seit vielen Jahren erwähnt wurde, hat niemand bis jetzt einen professionellen Versuch gestartet, bis letztes Jahr, als SEALIFE Trust zwei Belugas aus einem chinesischen Meerespark nach Island brachte, um sie auf ein neues Leben im weltweit ersten Beluga-Sanctuary vorzubereiten. Ihr Sanctuary liegt in der Klettsvikbay, derselben Bucht in der der berüchtigte Orca "Keiko" aus den "Free Willy"-Filmen untergebracht wurde, im Versuch ihn auszuwildern. Ungewöhnlich ist, dass dieses Projekt nicht von einer Tierrechtsorganisation verwirklicht wurde sondern von Merlin Entertainments, einem Hauptakteur in der Themenpark- und Aquariumindustrie. Weil ich es wichtig finde, meine eigenen Nachforschungen anzustellen und die Dinge mit eigenen Augen zu sehen um mir ein Urteil zu bilden, besuchte ich die Tiere kurz vor ihrem Transport in die Bucht, als sie noch in einem '"Pflegebecken" waren, um mehr über dieses Projekt zu erfahren. Meine Beobachtungen sind in diesem Artikel. Weiterlesen

Orca Morgan ist wieder in den Nachrichten. Diesmal hat eine Sendung aus Zembla für Aufsehen gesorgt. "Morgan muss im spanischen Vergnügungspark Tricks gegen die Regeln machen", klingen die Schlagzeilen aller großen Medien. Ich finde es so unglaublich schade, dass wieder alle möglichen Dinge auftauchen, die einfach nicht wahr sind! Es wurden keine Einschränkungen bei der Präsentation, Haltung, Unterbringung oder Zucht von Morgan vereinbart, dies wurde auf Papier festgehalten! Sie waren sich auch absolut bewusst, dass der Loro Parque Shows machte. Praktisch alle Delfin-Tierparks in Europa tun dies in der einen oder anderen Form. Schade, dass die Leute jetzt den Kopf in den Sand stecken und so tun, als wüssten sie nichts davon, um selbst im Fernsehen besser auszusehen. Morgan ist auch kein Boxsack, sie ist nicht zerkratzt und sie gehört nicht Seaworld (kein einziger Orca im Loro Parque ist das seit Jahren!). Alles Dinge, die ich und andere Schriftsteller und Blogger vor Jahren mit Besuchen, Fotos und Interviews entlarvt haben. Schade, dass ein sogenannter „Dokumentarfilm“ dann noch Dinge zurückhält und bewusst nicht sachlich darstellt. Hier nochmal die Fakten und Fabeln rund um Morgan im Überblicke. Weiterlesen

Ula ist eine weibliche Orca (Orcinus orca), die im Loro Parque auf Teneriffa wohnt. Sie wurde am 22. September 2018 geboren und ist die Tochter der berühmten Orca Morgan, die für Kontroversen rund um die Welt sorgte, genauso wie die Geburt ihrer Tochter. Morgan ist eine weibliche Orca, der das Dolfinarium Harderwijk das Leben rettete, nachdem sie am 23. Juni 2010 allein und extrem unterernährt im Wattenmeer gefunden wurde. Wie geht es Ula jetzt? Ich habe Morgan und Ula mehrmals besucht, sowohl vor als auch hinter den Kulissen. Ich habe auch ihre Betreuer einem Interview unterzogen. Weiterlesen

Am 3. Dezember 2017 wurde der Öffentlichkeit bestätigt, dass Morgan in Fohlen ist. Dr. Jorge Soares, Veterinärdirektor von Loro Parque, bestätigte dies mit einer offiziellen Erklärung. Dies führte erneut zu heftigen Kontroversen unter allen Arten von Parteien, insbesondere zu Tierschutzgruppen und Tieraktivisten. Im Laufe der Jahre haben sie wiederholt erklärt, Morgan habe gesundheitliche Probleme, würde von den anderen Orcas angegriffen und in Loro Parque misshandelt. Der Park selbst hat jedoch reagiert, dass alle diese Behauptungen falsch sind. Ich sah Morgan vor und hinter den Kulissen an und interviewte ihre Concierges. Neugierig auf das Ergebnis? Weiterlesen

Morgan ist ein weiblicher Orca (Orcinus orca), der derzeit im Loro Parque Zoo auf Teneriffa auf den Kanarischen Inseln untergebracht ist. Sie wurde am 23. Juni 2010 von Dolphinarium Harderwijk betreut, nachdem sie im Wattenmeer nahe Lauwersoog allein und extrem abgemagert gesehen worden war. Es wurde versucht, die genaue Gruppe von Morgan zu finden, leider wurde hier kein korrektes Ergebnis erzielt. Der nächste Schritt bestand darin, ein dauerhaftes Zuhause für Morgan zu finden, wo sie mit ihrer Spezies leben konnte. Die Absicht, den Killerwal in Gefangenschaft zu halten, hat nicht allen gefallen. Es hat sogar weltweit negative Reaktionen gegeben und ist für viele immer noch ein sensibles Thema. Wie hat Morgan gearbeitet? Und was ist im Moment los? Eine Einführung in Killerwal Morgan:: Weiterlesen

 

Vor kurzem erschienen ein paar Videos im Internet, die oft die ungerechtfertigten Annahmen verbreitet haben, dass Morgan Stereotypien zeigen würde oder sogar “Selbstmord” begehen wolle. Im Juli reiste ich mit Dolfinariumweb für ein paar Tage nach Teneriffa in den Loro Parque, um aus erster Hand, die Situation zu sehen. Wir hatten die Möglichkeit, die Orcas im Loro Parque, den Tag über zu beobachten.  Weiterlesen